Dezember-Tagebuch 11.12.

Ach, die Fragen sind einfach beantwortet! Wie bereits geschrieben, bekommen zu Weihnachten nur die Kinder Geschenke. Mein Mann ist dafür zuständig, sie zu verpacken. 😉 Ob wir noch genug weihnachtliches Geschenkpapier im Hause haben, muss ich gleich mal nachschauen… – Ja, es ist ausreichend Papier da. Also brauche ich mir darum keinen Kopf mehr machen. 🙂

Dezember-Tagebuch 10.12.

Für mich persönlich muss ich diesem Jahr keine dringende Dinge mehr erledigen. Jedoch will und möchte ich unterstützend für eine andere Person da sein. Da dies sehr persönlich und privat ist, kann und will ich hier im Internet nicht darüber schreiben.

Dezember-Tagebuch 9.12.

Ich hänge ein wenig hinter her, aber heute werden die Tage nachgearbeitet:


Ich mache anderen Menschen gerne Geschenke und freue mich, wenn ich das richtige Geschenk ausgewählt habe. Genauso bekomme ich aber auch gerne Geschenke und freue mich darüber!

Dezember-Tagebuch 8.12.

Jedes Jahr Weihnachten gab es schöne Überraschungen! In der Kindheit war das größte Geschenk ein rotes Fahrrad, was ich mit 5 Jahren bekommen habe.

Als Erwachsene war die größte Überraschung die Verlobung 2008 mit meinem Mann, weil ich damit nicht im entferntesten gerechnet hätte!

Dezember-Tagebuch 7.12.


In diesem Jahr wurde letzten Samstag zum ersten Mal in diesem Advent gebacken und wie gut es im ganzen Haus geduftet hat, kann sich hoffentlich jeder vorstellen!
Ich bin nicht sehr experimentierfreudig, wenn es um die Weihnachtsbäckerei geht und backe Kekse, die alle gerne essen. Am liebsten mag ich Zimtsterne, Vanillekipferl, Husarenkrapfen und Butterplätzchen.
Unsere Keksdose ist so gut wie leer, also werde ich am Wochenende nochmal den Backofen einheizen.

Dezember-Tagebuch 6.12.

Da ich im Briefe schreiben nicht so gut bin, gibt es ein Gedicht zu lesen:

Wir grüßen Dich im ganzen Haus
Du bist der Bischof Nikolaus!
Ein heil´ger Mann von Gott gesandt,
wir sehn´s an Deinem Festgewand.

Warst Bischof vor viel hundert Jahren,
als noch nicht so viel Christen waren.
In einer Stadt, gar weit entfernt
hast anderen Christ sein gelernt.

Du liebtest alle Menschen sehr
was Du besaßest, gabst Du her
an Arme, Kranke und an Sünder,
am liebsten waren Dir die Kinder.
Zu ihnen ziehts dich heut noch hin,
am liebsten zum Adventsbeginn.
(von Marion aus Bayern)

Dezember-Tagebuch 5.12.

In diesem Jahr arbeite ich bis zum 22.Dezember und habe dann bis zum 3.Januar Urlaub. Die freie Zeit ist eigentlich immer eine ruhige Zeit, die wir bei uns zu Hause verbringen. Ausschlafen und relaxen, ohne Hektik und geplantem Vorhaben leben wir in den Tag.

Bisher hatte ich immer Arbeitsstellen, wo ich an Feiertagen frei habe. Ich kann es mir schwer vorstellen, wie es ist, an Weihnachten zu arbeiten. Die Familie ist daheim und man selber auf der Arbeit. Wäre schon komisch. Darum bin ich auch dankbar, dass ich nicht betroffen bin und denke an jene, die diesen Luxus nicht haben.

Dezember-Tagebuch 4.12.

Natürlich wird in der Adventszeit das Haus dekoriert, jedoch dezent. Geschmückt wird in der Woche vor dem 1. Advent bis ca. 6. Januar.
Im Flurfenster habe ich einen Holzbogen, der mit Moos, Zapfen, Stern, Engelshaar und einer Kerze dekoriert ist. Im Wohnzimmer hängt der Adventskalender und stehen diverse Adventsgestecke. In den beiden Fenstern hängen die Sterne aus der LandLust. Bei der Farbwahl bin ich, sind wir, traditionell – rot, grün und cremefarben.

Deko-Stücke, die eine Geschichte erzählen, besitze ich (noch)  nicht.

Dezember-Tagebuch 3.12.


Weihnachtstraditionen…
In meiner Kindheit sind wir an Heilig Abend am frühen Nachmittag zu meinen Großeltern gefahren, wo sich der Rest der Familie auch einfand. Da mein Opa an diesem Tag auch Geburtstag hatte, wurde Geburtstag gefeiert und anschließend gab es die Weihnachtsgeschenke von Oma, Opa und Tante.
Anschließend fuhren wir nach Hause und ich musste im Kinderzimmer warten, bis ich ins Wohnzimmer durfte, wo unter dem Tannenbaum die Geschenke lagen. Nach der Bescherung gab es leckeres Abendessen und der Abend wurde gemütlich mit einem Spieleabend beendet.
Am nächsten Tag traf sich die Familie wieder bei Oma und Opa und es gab lecker Gans und Ente und es wurde viel erzähtlt, gespielt und gelacht.
Am 2. Weihnachtstag blieben wir zu Hause und verlebten dort einen gemütlichen Tag.

Auch jetzt mit eigener Familie läuft Weihnachten doch recht ähnlich ab. Am Heilig Abend sind wir nur zu zweit und machen es uns gemütlich. Bisher sind wir immer in die Christmette um 23 Uhr gegangen. Im letzten Jahr waren wir zum Gottesdienst auf dem Marktplatz. Die Atmosphäre war dort sehr schön. Der Schnee fiel vom Himmel und alles war schön erleuchtet. In diesem Jahr werden wir wieder dort hin gehen.
Am 1. Weihnachtstag trifft sich auch weiterhin die Familie und am 2. Weihnachtstag bleiben wir zu Hause und genießen die Ruhe.

Dezember-Tagebuch 2.12.

Die Anregungen für den 2.Dezember lauten:
Gemeinsam wurde innerhalb der Familie beschlossen, dass es zu Weihnachten keine Geschenke mehr gibt. Lediglich die Kinder werden beschenkt (und mein Mann bekommt eine Kleinigkeit – aber pssst).
Gekauft haben wir noch keine Geschenke, aber einen Wunschzettel haben wir schon erhalten. Die Geschenke werden meist im Heizungskeller versteckt. Das ist ein Raum, den die Kinder definitiv nicht gehen.
Als Kind habe ich, so wie wahrscheinlich sehr viele Kinder, nach Weihnachtsgeschenken gesucht. Beliebtes Versteck war der Kleiderschrank im Schlafzimmer. Leider waren die Geschenke schon immer verpackt, so dass sich der Inhalt nur erahnen ließ. So hatte ich eigentlich kein schlechtes Gewissen und konnte mich an Weihnachten freuen!