Durchblicke auf Föhr

Der Inselsteinmetz Markus Thiessen hat auf Föhr am Südstrand tolle Kunstobjekte aufgestellt, die ich natürlich fotografieren musste.

Das erste Objekt zeigt den Blick von der Insel Föhr

Durchblick nach Amrum

Durchblick nach Langeneß

Durchblick nach Oland

Ein weiteres tolles Objekt von dem Künstler ist der Gezeitenbrunnen am Sandwall. Leider habe ich es irgendwie verpasst, davon Fotos zu machen.

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Color Key Challenge 2011: Januar

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Damit ich euch nicht schon wieder mit Hochwasseraufnahmen langweile, zeige ich euch heute meinen Beitrag zur Color Key Challenge.

 

Als Motiv für den Januar habe ich den Leuchtturm auf Amrum gewählt.
Falls jemand interesse hat: hier könnt ihr die Beiträge der anderen Teilnehmer anschauen.

die Fortsetzung: Ein ungeplanter weiterer Tag am Meer

Letzten Sonntag früh machten wir uns also mit unserem Leihwagen und dem Ersatzschlüssel wieder auf den Weg nach Dagebüll. Vorsichtshalber hatten wir auch noch das Überbrückungskabel im Gepäck. Nicht das ich wieder beim A.DA.C anrufen muss und denen dann erzähle, dass wir nun den Ersatzschlüssel haben, aber das Auto nicht anspringt… Doch unser Auto freute sich so das wir wieder da sind, dass es keine zicken machte.
Da am Meer das Wetter so toll war, haben wir spontan beschlossen nach Flensburg zu fahren und dort ein wenig im Hafen zu bummeln und zu Mittag zu essen.

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Da ich leider meinen Fotoapparat nicht mitgenommen hatte, musste ich die Aufnahmen mit meinem Handy machen.

Am frühen Abend waren wir ohne weitere Zwischenfälle wieder zu Hause angekommen und damit endete eine schöne und unvergessliche Hochzeitsreise!

Urlaubsrückblick Amrum: Die Rückreise und ein unvergesslicher Tag

Der Blick aus dem Fenster am morgen zeigte, dass wir am Tag unserer Abreise schönstes Wetter sein wird.
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Nach einer letzten kleinen Spaziergang auf dem Deich fuhren wir dann mit dem Taxi zur Fähre.
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Unsere Idee war nämlich, gegen Mittag wieder auf dem Festland zu sein und auf dem Weg nach Hause einen kleinen Zwischenstopp in Büsum einzulegen.

Auf der Fähre jedoch kam dann zu folgender Situation:
Mein liebster Ehemann sagte nämlich zu mir: „Gib mir schonmal den Autoschlüssel, damit es nachher in Dagebüll schneller geht.“ Ich antwortete darauf: „Ich habe keinen Autoschlüssel.“ Mein liebster Ehemann: „Doch, der muss im Rucksack sein.“ Es wurde der Rucksack auf den Kopf gestellt, aber kein Schlüssel war darin zu finden.
Also wartete ich auf Deck, während Stephan in der Außentasche vom Koffer nachschaute, ob darin sich der Schlüsselbund befindet. Während dessen knipste ich gut gelaunt ein letztes Foto von der Insel mit meinem Leuchtturm.
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Kurze Zeit später kam Stephan ohne Schlüssel zurück und meinte, ich solle nun mit dem Spiel aufhören und den Schlüssel rausrücken, den ich leider nicht hatte. Nachdem wir beide Koffer auf der vollen Fähre durchwühlt hatten war uns klar, der Schlüssel ist nicht da und lag weder im Hotel, noch wurde er im Fundbüro abgegeben. Zig Telefonate später war uns dann auch noch klar, dass wir so schnell nicht an einen Ersatzschlüssel kommen. Meine letzte Rettung war der A.DA.C., der uns sehr schnell einen Leihwagen für einen Tag zur Verfügung stellte. So kamen wir wenigstens nach Hause und konnten unseren Ersatzschlüssel holen und uns am nächsten Morgen wieder auf den Weg an die Küste machen…

Fortsetzung folgt…

Urlaubsrückblick Amrum: 5.Tag

Der allmorgendliche Blick aus dem Fenster zeigte uns, das wird kein schönes Wetter heute. Der Wetterbericht hatte sich leider bewahrheitet und es war bewölkt und regnerisch.

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An diesem Tag nahmen wir an einer Führung durch den Seezeichenhafen Wittdün teil. Hier erfuhren wir einiges Wissenswertes über Leuchtfeuer,
Betonnung und Fahrwasser rund um Amrum und der Westküste.

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Urlaubsrückblick Amrum: 4.Tag

Der morgendliche Blick aus dem Fenster zeigte, dass das Wetter an diesem Tag nicht sonnig werden wird. Es war bedeckt und windig.

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Das Wetter störte uns aber nicht. Im Gegenteil, wir freuten uns über bestes Drachensteigwetter. Wie stark der Wind war, lässt  sich auf diesem Foto leicht erahnen. Der Mann lässt sich von seinem Drachen über den Strand ziehen.

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Auch wir mussten uns kräftig in den Sand drücken, um nicht abzuheben.

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Doch der Wind hat mich ausgetrickst und eine kleine Flaute geschickt, die mich in den Sand befördert hat. 😀

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Ich kann nicht anders sagen, wir hatten beim Drachensteigen sehr viel Spaß, auch wenn es anstrengend war und die Finger danach schmerzten. Für die nächsten starken Winde sind wir für die Zukunft aber gerüstet. Wir haben uns Handschlaufen besorgt, die die Finger entlasten werden!

Ich wünsche euch einen schönen Tag und sage: „Bis morgen!“

Urlaubsrückblick Amrum: 3.Tag

Der morgendliche Blick aus dem Hotelfenster zeigte Frühnebelwetter. Jedoch verzog sich der Nebel zum Glück sehr schnell.

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Bepackt mit Verpflegung und Lenkdrachen und Lenkmatte machten wir uns dann auf den Weg.

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Die Fahrradtour führte zum erstmal zum Leuchtturm.

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295 Stufen später konnten wir diesen Ausblick genießen:

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Den Nachmittag verbrachten wir dann mit Drachensteigen.

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Hiermit endet der Bericht vom Mittwoch. Morgen erfahrt ihr dann, wie unser Donnerstag so verlief.

Urlaubsrückblick Amrum: 2.Tag

An diesem Dienstagmorgen durfte ich einen wunderschönen Sonnenaufgang aus dem Hotelzimmerfenster erleben und natürlich auch fotografieren.
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Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir gestärkt die Insel erkundet.
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Blick Richtung Nebel

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Zum zweiten Frühstück gabe es fangfrische Krabben zum selberpulen. *lecker* Ich bin ja eh schon ein Fischfan und darum stand logischerweise täglich auf meinem Speiseplan frischer Fisch! 😉
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Weiter ging es dann in die Dünen bei Norddorf.
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Gegen späten Nachmittag waren wir dann wieder im Hotel und haben uns es im Wellnessbereich in der Sauna und im Whirlpool gut gehen lassen.

Morgen folgt der dritte Teil vom Urlaubsbericht.

Urlaubsrückblick Amrum: 1.Tag

Letzte Woche Montag haben wir uns morgens um halb 8 Uhr auf in Richtung Nordsee gemacht. Die Fahrt verlief stressfrei und wir sind ohne Stau durch den Elbtunnel gekommen. Somit haben wir pünktlich unsere Fähre um 12.25 Uhr nach Amrum erreicht.

In Steenodde haben wir ein gemütliches Hotelzimmer im Inselhotel Kapitän Tadsen bezogen.
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Am nachmittag wurde die direkte Gegend per Fuß erkundet, da wir erst am nächsten Tag die Fahrräder gemietet haben.
Ganz mutig bin ich mit den Füßen in die kalte Ostsee (unter 10°C) gegangen. *bbbrrrr*
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Zum Schluss noch zwei Fotos vom „Steenodder Hafen“.
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Morgen geht es mit dem Urlaubsbericht weiter!